Sachsens Grüne wollten bei Haushaltsverhandlungen den Hochwasserschutz sogar noch reduzieren

Arne Schimmer (NPD): „Lebensfremdes Konzept eines Hochwasserschutzes durch Renaturierung“

Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags

Arne Schimmer (NPD), Abgeordneter des Sächsischen Landtags

Geradezu bizarr wirkt vor dem Hintergrund der aktuellen Hochwasserkatastrophe ein Änderungsantrag der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen zum sächsischen Doppelhaushalt 2013/2014 aus dem vergangenen Herbst (Nr. 18 zu Drs. 5/9949 und 5/10371). Die Grünen wollten damit allen Ernstes im Innenausschuß die Mittel für den baulichen Hochwasserschutz in Sachsen um über 9 Millionen Euro kürzen!

Die Mittel seien „sehr reichlich geplant“, hieß es damals von einer Abgeordneten der Grünen zur Begründung. Deshalb wollte man sogenannte EFRE-Mittel der EU zugunsten der „nachhaltigen Stadtentwicklung“ umwidmen. Erfreulicherweise lehnte nicht nur die NPD-Fraktion diesen Unsinn ab, sondern auch die Regierungsfraktionen, weshalb es letztendlich nicht zu der fatalen Einsparung kam.

Nationaldemokraten im Einsatz beim Hochwasser

Abgeordnete, Funktionsträger und Mitglieder der NPD packen mit an

NPD im Einsatz beim Hochwasser

Holger Apfel (NPD) im Einsatz gegen das Hochwasser

Während sich Bundeskanzlerin Angela Merkel und Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich nur zu kurzen Fernseh- und Fototerminen mit sauberen Gummistiefeln und im feinen Zwirn in die vom Hochwasser betroffenen Gebiete wagen und angesichts des bevorstehenden Bundestagswahlkampfes mit Geldscheinen winken, packen Abgeordnete, Funktionsträger und Mitglieder der NPD in Sachsen – wie auch in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt, Thüringen und den bayerischen Krisenregionen –  schon seit Tagen überall dort, wo Hilfe benötigt wird, tatkräftig mit an. Die im Einsatz befindlichen Nationaldemokraten tun alles dafür, um – gemeinsam mit den vielen anderen Helfern – der Flutkatastrophe Herr werden.

Pfarrer König und seine Gewaltdemonstranten

Im Dezember 2011 erhob die Staatsanwaltschaft Dresden Anklage gegen Pfarrer Lothar König wegen schweren Landfriedensbruchs, Beihilfe zum Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte und versuchte Strafvereitelung. Die Anklage enstand nach dessen Handlungen am Tage des Dresdner Gedenkmarsches 2011.

Am Donnerstag, den 4.4.2013 begann vor dem Dresdner Amtsgericht der Strafprozeß gegen Lothar König, den auch in seiner Heimatstadt umstrittenen, aber auch populären Jenaer Pfarrer.
Der Saal war mit Unterstützern bis auf den letzten Platz gefüllt und ich erhielt erst als Nachrücker einen Platz, als die Fotografen nach dem Blitzlichtgewitter abrückten.

Hartmut Krien

König versuchte, “ganz auf sanft” zu machen und den schon “halb tattrichen” Opa heraushängen zu lassen.
Ein eitler Verteidiger (Johannes Eisenberg), der Menschen grundsätzlich in Bürger und Nazis unterteilt, eine schlecht vorbereitet wirkende Staatsanwaltschaft, aber ein souveräner Richter waren die Eindrücke vom ersten Prozeßtag.

Parlamentarische Delegation der ukrainischen Rechtspartei “Swoboda” zu Gast bei der NPD-Fraktion

Intensivierung der Zusammenarbeit im europäischen Rahmen geplant

Holger Apfel (NPD) und Mychajlo Holowko (Swoboda)Die NPD-Fraktion empfing gestern im Sächsischen Landtag eine parlamentarische Delegation der nationalen Partei „Swoboda“ aus der Ukraine. Angereist waren, zusammen mit dem Auslandsreferenten und Bundesgeschäftsführer der NPD, Jens Pühse, der junge Kiewer Parlamentsabgeordnete Mychajlo Holowko sowie zwei Stadträte aus Ternopil. Der Ternopiler Bürgermeister Sergij Nadal, der der NPD-Parteizeitung „Deutsche Stimme“ erst kürzlich ein Interview gegeben hatte, mußte aufgrund wichtiger Haushaltsverhandlungen seine Teilnahme bedauerlicherweise kurzfristig absagen.

„Das NSU-Phantom und die Geheimdienste“

Interessentenveranstaltung des NPD-Kreisverbandes Dresden mit dem Landtagsabgeordneten Arne Schimmer

Landtagsabgeordneter Arne Schimmer (NPD)

Landtagsabgeordneter Arne Schimmer (NPD)

Gestern abend fand eine mit rund 50 Gästen gut besuchte Interessentenveranstaltung des NPD-Kreisverbandes Dresden mit dem Landtagsabgeordneten Arne Schimmer statt. Der Abgeordnete, der die NPD-Fraktion als Obmann im sächsischen NSU-Untersuchungsausschuß vertritt, sprach zum Thema „Das NSU-Phantom und die Geheimdienste“ und wies dabei einmal mehr auf die zahlreichen Ungereimtheiten im Zusammenhang mit der sogenannten „Zwickauer Terrorzelle“ hin.